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Sprenung der Station und Reparatur der Zeitlinie

Am nächsten Morgen wird der Plan umgesetzt. Die Romulaner bereiten das Sprengverfahren der Station vor, die Crew trifft sich im Vorraum des Reaktors. Alle sind sich darüber bewusst, dass es ein riskanter Plan ist - zumal alle Beteiligten direkt zusammenarbeiten müssen und die Vertrauensbasis (sowohl zu den Wesen als auch zu den Romulanern) nicht sonderlich gefestigt ist.

 

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Sprengung

Die Romulaner sprengen, wie vorgesehen, den Reaktor. Sie zünden im Zeitintervall von einigen Sekunden drei Sprengladungen, die die Quantensingularität kollabieren lassen und deren Energie freisetzt. Die Energie wird mit einem modifizierten Tricorder in einen Subraumspalt geleitet.

 

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Alles zurück auf Anfang...

Im nächsten Moment findet sich die Crew außerhalb des Gebäudes wieder. Sie steht genau an der Position, an der am Tag zuvor die letzte Besprechung vor dem Start durchgeführt wurde.

 

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Wer erinnert sich?

Nur sehr zögerlich stellt sich heraus, wer aus dem Team die Erinnerungen an die Geschehnisse aus der Zeitblase behalten hat: Crewman Sanders und Crewman Maxwell auf der Seite der Föderation sowie die Technikerin Sorona können sich erinnern.

Das Team will gerade (erneut) aufbrechen und das Runabout starten, als die beiden Sicherheits-Mitglieder ihren Abteilungsleiter einweihen und versuchen, die Lage zu klären.

Im Reaktorraum ist Sorona etwas durchgreifender: Sie sperrt den gesamten Computer, der den Energieemitter kontrolliert und weigert sich, die Sperrung wieder aufzuheben.

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Stationsleiter Trelk reagiert drastisch auf diese Maßnahme und lässt Sorona von den romulanischen Sicherheitsbehörden abführen. Er meldet die Vorkomnisse direkt dem Energieministerium.

 

 

Unterdessen zieht sich Lt. Cmdr. McCullum mit Counselor Masterson und Crewman Maxwell zurück. Dieser berichtet so präzise wie möglich, was am Vortag nach seiner Erinnerung passiert ist. Er berichtet von der Zeitblase und der Schockwelle, von den Singularitätswesen und deren Intention, vom Rettungsteam aus der Zukunft und von der Sprengung von Talauris.

 

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Unterdessen haben einige weitere Crewmitglieder Flashbacks an die Ereignisse des letzten Tages: Keine konkreten Erinnerungen, sondern spezielle Szenen, Eindrücke oder Wahrnehmungen, an die sich sich erinnern. Dies untermauert die Erzählungen von Sanders und Maxwell.

 

 

Exeter fragt an

Die unweigerliche Verzögerung des Testflugs bleibt natürlich auch der Exeter nicht verborgen. Man nimmt Kontakt zum Team auf und fordert, die Lage zu klären. Auch das Energieministerium startet eine eilige Anfrage und erkundigt sich nach der Ursache.

Die Situation wird unübersichtlich: Das Bodenteam berichtet von den Erzählungen der Crewmitglieder, Sorona wurde bereits verhaftet und der Test scheint nicht durchgeführt werden zu können. Da auch an Bord der Exeter keine Informationen vorliegen und die Situation zu eskalieren droht, wird der Test tatsächlich abgebrochen.

Auch, wenn Stationsleiter Trelk zwischenzeitlich den Eindruck hat, dass die Berichte von Sanders und Maxwell korrekt sein könnten, empfiehlt Captain Reuter an Bord der Exeter, den Planeten zu verlassen.

Das Team folgt dem Befehl und zieht sich zurück. Die Exeter und die Cameron verlassen das romulanische System, eskortiert von mehreren Warbirds.