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Untersuchung der Blase um Talauris

Unmittelbar nach dem Energietest scheint sich eine Art Blase um die Station Talauris gebildet zu haben.

 

Erste Untersuchungen

Die Blase hat einen Durchmesser von etwa 15 Metern um die Station. Sie ist lichtdurchlässig, Kommunikation oder Tricorderscans durch die Blase hindurch ist jedoch nicht möglich. Da auch im unmittelbaren Bereich vor der Blase keine Gefahr auszugehen scheint, kann zunächst Entwarnung gegeben werden und das Personal kann das Stationsgebäude verlassen.

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Erste Scans der Blase
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Romulaner und Sternenflottenoffizieren am Perimeter der Blase

Ein erster primitiver Test lässt einen ersten Rückschluß auf die Natur der Blase zu: Ein an ein Textilband gebundener Stein wird gegen den Perimeter der Blase geworfen. Die erste Erkenntnis ist: Die Blase kann von Materie durchdrungen werden, der Stein fällt durch die undurchsichtige Schicht.

Ein Tricorderscan des zurückgeholten Steins offenbart weiterhin, dass es sich um ein Temporalphänomen zu handeln scheint: Der Stein weißt eine deutlich veränderte geologische Struktur auf. Genauere Untersuchungen sind mit dieser Methode jedoch nicht möglich.

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Medizinischer Notfall

Kurz darauf kommt es zu einem Unfall: Ein Crewman berührt versehentlich mit dem Hinterkopf einen Teil des Perimeters. Sofort bricht er zusammen und ist zunächst bewußtlos. Nachdem der Crewman wieder zu Bewußtsein kommt, diagnostiziert die Ärztin keine schweren Schäden, stellt aber fest, dass sich das Gewebe am Hinterkopf verändert zu haben scheint: Es ist in nur wenigen Sekunden Kontakt um etliche Jahre gealtert. Der Anfangsverdacht einer temporalen Blase scheint sich daher zu erhärten.

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Genauere Scans

Zunächst werden die Ergebnisse der ersten Scans zusammengetragen, die bereits gemacht wurden.

Downloads
Download Scanergebnisse (PDF - 15 KB)
Zusammengetragene Scanergebnisse aus den ersten Untersuchungen der Blase
Download Scanergebnisse Lösung (PDF - 20 KB)
Scanergebnisse mit Lösungsansätzen und Schlußfolgerungen
 
   

Zunächst muss also herausgefunden werden, um welches Interferrenzmuster es ich bei der Blase handelt. Dazu werden mehrere Tricorder kombiniert und der Blasemperimeter in einer Kreuzpeilung vermessen. Das Ergebnis bestätigt die ersten Vermutungen: Es handelt sich um eine Tetrion-Interferrenz, also um ein temporales Phänomen.

Downloads
Download Berechnung (PDF - 9 KB)
Berechnung der Tetrion-Differenz aus innerer und äußerer Interferrenz
Download Berechnung Lösung (PDF - 9KB)
Berechnung mit beiden Zahlenwerten

Zusammen mit zwei weiteren Messwerten, nämlich der inneren Interferrenz (2277950 GHz) und der äußeren Interferrenz (78,55 GHz) kann nun ermittelt werden, wie groß die temporale Verschiebung bzw. der Faktor ist. Der Faktor liegt bei 29000, eine Stunde in der Blase entspricht also 29000 Stunden außerhalb.

Warum sich die Blase gebildet hat, ist jedoch weiterhin unklar. Eindeutig ist jedoch, dass sich die Blase beim Abfeuern der Energiewelle auf das Runabout gebildet hat, eine Erklärung ist jedoch noch nicht möglich.

 

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Haltbarkeit der Blase

Aus dem Scan wird ebenfalls klar, dass die Blase eine Energiezufuhr benötigt, die sich innerhalb der Blase befinden muss. Die einzig logische Erklärung ist, dass die Blase durch die künstliche Quantensingularität der Station "betrieben", also gespeist wird. Ein erneuter Scan der Quantensingularität ergibt folgerichtig deutliche Unterschiede des Energiekerns.

Downloads
Download Scan Singularität (PDF - 12 KB)
Scan der künstlichen Quantensingularität von Talauris nach Bildung der Temporalblase
Download Scan Singularität mit Lösung (PDF - 9 KB)
Scan einschließlich Schlußfolgerungen und Überlegungen

Aus dem Scan ergibt sich, dass die künstliche Quantensingularität nun nicht mehr unendlich ist, wie zuvor der Fall, sondern einen endlichen Energievorrat hat, der dauerhaft sinkt. Die Berechnung ergibt, dass der Energievorrat noch knapp über 5 Tage hält, bevor die Blase kollabiert. Die Lösung des Problems bekommt dadurch eine zeitkritische Komponente, die jedoch derzeit vernachlässigt werden kann.

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Einrichten in der Energiestation

Schnell wird deutlich: Die Mission könnte etwas länger dauern, das gesamte Team (einschließlich der Romulaner) ist von der Außenwelt abgeschnitten. Da keine Wasser- und Nahrungsvorräte existieren, ist das Personal der Station auf die Bordköchin der USS Exeter angewiesen, die sich inzwischen mit im Team befindet. Das Personal der Anlage wird daher zunehmend kooperativer und unterstützt das Sternenflottenteam bei der Problemlösung.

Die Küche der Energiestation, aus der bisher die Besucher mit einem Snack versorgt wurden, wird entsprechend hergerichtet und die vorhandene Ausrüstung wird gesichtet und zusammengetragen.

 

 

Fortsetzung

Während das Schicksal des Runabouts noch völlig unklar ist (was dort passiert, ist unter Im Runabout nach dem Energietest zu erfahren), wird auf dem Planeten eine Logbuchsonde gefunden.

Fortsetzung auf den Planeten
Fund einer Sonde am Blasenperimeter
Das Team entdeckt eine Sonde, die sich nur knapp außerhalb der Blase befindet

 

Fortsetzung im Runabout
Im Runabout nach dem Energietest
Unabhängig davon entwickelt sich die Mission zunächst im Runabout eigenständig weiter.