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Kontakt mit dem Subraumwesen

Im Laufe des Nachmittags sind plötzlich akustische Signale im Reaktorraum auszumachen. Diese sind zunächst nicht näher zu bestimmen, unverständlich und folgen keinem Muster.

Im Laufe der Zeit werden die Signale jedoch artikuliert und stellen tatsächlich einen Versuch dar, die humanoide Sprache nachzuahmen, wenn auch verzerrt. Noch etwas später gelingt es sogar, eine humanoide Gestalt zu projizieren. Es stellt sich heraus, dass es sich um ein offenbar fremdes Wesen handelt, welches sich in der Quantensingularität befindet und nun Kontakt zu den Humanoiden sucht.

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Projektion des Wesens in der Quantensingularität
 
   

Scan des Wesens

Ein detaillierter Scan des Wesens ergibt, dass es sich um eine Lebensform mit einem bioelektrischen Muster handelt und organischen Ursprungs ist. Es scheint sich innerhalb der Quantensingularität zu befinden und möchte von dort aus Kontakt mit den Humanoiden aufnehmen. Der ursprüngliche Plan, dazu als physisches Wesen zu materialisieren scheint jedoch aufgrund der Tetrion-Interferrenz der Temporalblase nicht zu gelingen, daher gelingt dem Wesen "nur" die zweidimensionale Abbildung genau an der Grenze zwischen Quantensingularität und normalem Raum, also an der Wand des Reaktors.

Es stellt sich heraus, dass es sich bei dem Wesen offenbar um die selbe Lebensform zu handeln scheint, mit der die Crew der USS Enterprise-D etwa 10 Jahre zuvor bereits Kontakt gehabt hat.

 

 
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Scan und Fragestellungen zum Singularitätswesen
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Scan und Interpretationen des Singularitätswesens
Download Bericht zum ersten Kontakt mit Wesen (PDF - 14 KB)
Bericht von Cpt. Picard zum ersten Kontakt mit den Subraumwesen von 2369
 
   

Konversation mit Subraumwesen

Die Konversation mit der Lebensform stellt sich als problematisch dar, da es die humanoide Sprache eigentlich nicht kennt und sie nur fragmentarisch gelernt hat. Zudem scheint die Aufrechterhaltung des "Kanals" aus der Quantensingularität schwierig zu sein.

Diplomatische Verhandlungen

Die anwesenden Counselors nehmen sich dem Wesen an und versuchen, den abgehakten Aussagen einen Sinn zu entnehmen. Im Laufe der Zeit gelingt die Kommunikation besser, so dass sich im Laufe der Konversation ein schlüssiges Bild ergibt.

Vorwissen aus dem Bericht von Cpt. Picard

Aus dem Bericht von Captain Picard geht hervor, dass es sich bei den Lebewesen um eine Subraum-Lebensform zu handeln scheint. Diese nutzt natürliche Quantensingularitäten, etwa schwarze Löcher, um ihren Nachwuchs auszubrüten. Etwas ähnliches wie "Eier" werden dazu in ein schwarzes Loch "gelegt". Bei dem Zwischenfall vor etwa 10 Jahren passierte es jedoch, dass die Lebensform versehentlich die Brut in einer künstlichen Quantensingularität ausgesetzt hat, nämlich im Energiesystem eines Warbirds (die Energiequelle eines Warbirds ist ebenfalls eine künstliche Quantensingularität). Ob es sich dabei um einen Einzelfall handelte, ist nicht bekannt.

Dramatische Entwicklung

Im Gespräch mit dem Counseling im Reaktorraum zeigte sich nun eine dramatische Entwicklung dieser Situation von vor 10 Jahren.

Es passiert seit dem immer häufiger, dass die Wesen ihre Brut versehentlich in einer der künstlichen Quantensingularitäten, etwa einem Warbird, absetzen. Da die Wesen dort nicht lebendig schlüpfen können, ist die Population der Subraumwesen dadurch inzwischen deutlich reduziert und die Spezies steht in ersten Ansätzen vor der Ausrottung.

Die Wesen gehen davon aus, dass dies keine feindselige Absicht der Romulaner ist und suchten deshalb den Kontakt zu den Romulanern. Da sie mitbekommen haben, dass nun auch die Föderation an dieser Technik arbeitet und dies eine zusätzliche Bedrohung für diese Wesen bedeuten würde, haben sie beschlossen, genau jetzt zum Zeitpunkt des ersten Energietests der Föderation, Kontakt aufzunehmen.

Dazu haben sie die vom Emitter auf das Runabout abgefeuerte Energie genutzt, um vom Subraum aus besagte Zeitblase um die Station zu schaffen. Dies war nötig, da sie zwar Ereignisse im normalen Zeitkontinuum beobachten können, aber in diesem nicht lebensfähig sind. Innerhalb der Zeitblase wollten sie dann in humanoider Gestalt auftreten und die Problematik mit Föderation und Romulanischem Imperium klären. Demnach stellen sich die Wesen also als Verursacher des temporalen Problems heraus.

Doch auch seitens der Subraumwesen kam es zu einer unvorhersehbaren Problematik. Die Zeitblase hat sich nicht so entwickelt, wie eigentlich beabsichtigt. Die Wesen hatten nicht mit dem Runabout im Orbit gerechnet, dass die Formierung der Blase negativ beeinflusst hat. Zwar hat sich der Temporaleffekt wie gewünscht eingestelt, die zerstörerische Schockwelle außerhalb der Blase war jedoch nicht beabsichtigt. Problematisch ist nun, dass die Wesen zwar über temporales Wissen verfügen, aufgrund der fehlerhaften Blase jetzt allerdings aus eigener Kraft weder die Schockwelle noch die Blase rückgängig machen können.

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Das Counseling übernimmt die Konversation mit dem Wesen.