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Geschichte des QWSS und Projektplan

Geschichte

2362: Der Vulkanier T'Varok gründet am Daystrominstitut auf der Erde eine Forschungsgruppe, die sich mit der Erforschung der Grundlagen des Quantenslipstreams beschäftigt.

2366: T'Varok stirbt nach kurzer Krankheit nur wenige Monate vor der Beendigung des Projektes. Vor seinem Tod übergibt er das Projekt an seinen Sohn T'Aloviks, der die Arbeit jedoch nicht erfolgreich fortsetzen kann. Das Projekt wird wenige Monate später eingestellt.

2374: T'Aloviks, mittlerweile Techniker an Bord der USS Exeter NCC 76988 nimmt die Arbeit am Quantenslipstream-Projekt wieder auf.

24.6.2374: T'Aloviks beantragt die Aufnahme des Forschungsprojektes zum Quantenslipstream bei der wissenschaftlichen Abteilung der Sternenflotte.

6.8.2375: Das Projekt wird genehmigt und ein erstes Treffen einer Projektgruppe wird initiiert. Die Vorbereitungen zur Forschung laufen an. In den folgenden Monaten wird an Bord der Exeter parallel zum Normalen Schiffsbetrieb am Antrieb geforscht.

Projektablauf

Ab 2376 rückt das Projekt stärker in den Mittelpunkt. Es hat sich ein festes Projektteam um die Projektleiter T'Aloviks und Steven Castle gebildet.

4.1.2376: T'Aloviks, Castle (Projektleitung und wissenschaftliche Köpfe des Projektes) und Lt. Mulligan (verantwortlich für die Rescourcenverteilung) beantragen Landurlaub und lassen sich auf die Erde versetzen. Dort begeben sie sich an das Daystrom-Institut und beginnen in den Forschungslaboren mit intensiven Forschungsarbeiten. Der theoretische Teil des Antriebskonzeptes wird erarbeitet, Theorien getestet und bewertet.

26.1.2376: PO Steven Castle und PO T’Aloviks kehren zur USS Exeter zurück. Um die Forschungen voranzutreiben, bringen die beiden umfangreiche Forschungsausrüstung mit an Bord, die in Abstimmung mit der wissenschaftlichen Abteilung in den Laboren der Exeter installiert wird. Subraum-Experimente, Kristallforschungen, Slipstream-String-Versuche und Graviton-Tests werden unvermindert fortgesetzt. Lt. (jg) Mulligan bleibt unterdessen auf der Erde, um administrative Arbeiten für das QWSS-Projekt zu erledigen. Parallel zu den Forschungen werden erste technische Entwürfe gefertigt (Spezifikationen, Skizzen, Konstruktionen).

5.3.2376: Die Forschungen, Berechnungen und Überlegungen sind weitestgehend abgeschlossen. Es existiert eine solide theoretische Basis, die zurzeit die Funktionsfähigkeit des Antriebs dokumentiert. Technische Spezifikationen sind ebenfalls erstellt, holografische Entwürfe liegen vor.
Das Forschungsteam präsentiert die Theorie und die Entwürfe vor der Besatzung der USS Exeter und einem Ingenieur vom SFCE (Starfleet Corps of Engineers). Das QWSS-Projekt wird jetzt ein offizielles Projekt an Bord, an dem sich die gesamte Besatzung in ihren jeweiligen Aufgabengebieten beteiligt.

7.3.2376: Die Konstruktion, Fertigung und Montage des Prototyps beginnt. Alle Schiffsressourcen werden einbezogen. Der Hangar der USS Exeter wird als Montage- und Missionsbereich umgebaut. Die Piloten beginnen mit der intensiven Pilotenschulung.

19.5.2376: Die detaillierte Konstruktion aller Antriebskomponenten beginnt. Technische Zeichnungen und -pläne werden entsprechend den Entwürfen erstellt. Zeitgleich beginnt man mit ersten Versuchen, einen Benomitkristall für den Antrieb herzustellen. Die Piloten bereiten sich in Holosimulationen auf das Flugverhalten des Runabouts vor, astrometrische Berechnungen und Langstreckenscans zur Flugroute beginnen.

9.8.2376: Die Produktion, Fertigung und Montage der Runabout-Module beginnt. Ab diesem Tag werden also konkret erste technische Arbeiten am Runabout durchgeführt, mit dem der Testflug durchgeführt werden soll. Aufgrund unvorhergesehener Probleme und technischer sowie wissenschaftlicher Rückschläge gerät das Projekt leicht in Verzug.

27.9.2376: Durch den Verzug können die geplanten Kalibrierungsarbeiten und das Troubleshooting am Runabout nicht gestartet werden. Das Team arbeitet weiterhin mit Hochdruck an der Fertigung der Komponenten und deren Test.

24.11.2376: Nach intensiver Arbeit kann der Zeitplan wieder aufgeholt werden. Man entschließt sich, den Testflug wie geplant am folgenden Tag durchzuführen. Es werden umfangreiche Technische Arbeiten beendet. Erste Medienvertreter kommen an Bord der USS Curie, dem Schiff der Miranda-Klasse, dass den Testflug begleiten soll. In der Nacht kommt es zu einer Sabotage am Antrieb durch einen Wissenschaftler. Sicherheitschef Lt. Wagner kann den Saboteur dingfest machen.

25.11.2376: Zunächst wird der Antrieb im Hangar testweise hochgefahren, um den Energieoutput zu prüfen. Dabei werden medizinische Scans durchgeführt, um die Strahlenbelastung der Crew während des Flugs zu überprüfen.

Nach erfolgreichem Testbetrieb wird ein erster Testflug durchgeführt. Das Test-Runabout, die USS Elbe begibt sich an die errechneten Startkoordinaten und beschleunigt auf die Endgeschwindigkeit von 1 TV, mit der es für 30 Sekunden fliegt. Nachdem die Beobachtungscrew an Bord der USS Curie das Runabout nach einer halben Stunde eingeholt hat, steht fest, dass der erste Testflug des QWSS-Antriebs erfolgreich war.

Im Anschluss an Feierlichkeiten im Arboretum wird der Presse vom erfolgreichen Flug berichtet. Lt. Cmdr. Sturek vom Starfleet Corps of Engineers fordert weitere Testflüge noch am selben Tag. Das Testteam lehnt diese jedoch ab, da zunächst geringe Probleme des ersten Testflugs behoben werden sollen.

Während dieser Reparaturarbeiten kommt es zu einem Unfall im Hangar. Durch eine leichte Explosion im Runabout werden einige Crewmitglieder verletzt. Bei einem halbbetazoidischen Mitglied der Crew kommt es zu empathischen Problemen, die aus dem Antriebstest vom Vormittag rühren. Psychologisch und medizinisch können diese Probleme behoben werden.

26.11.2376: Auf Anforderung von Lt. Cmdr. Sturek vom SFCE wird ein zweiter Testflug initiiert. Es kommt zu unvorhergesehenen Fehlern, die ein Zusammenbrechen des QWSS-Tunnels bewirken. Das Runabout stürzt auf einem Planeten der Klasse L ab. Raumpiraten unter der Leitung vom Daimon Gark finden das Runabout dort und beanspruchen die Bauteile für sich. Die USS Curie bricht zu einer Rettungsmission auf, wird dabei jedoch von einer Energiewaffe des Marauders schwer beschädigt. Die Besatzung der USS Elbe, dem Testflug-Runabout, kann gerettet werden. Aus ungeklärter Ursache kommt es an Bord des Marauders zu einer Explosion und zur Zerstörung des Schiffes. Weder die Besatzung, noch die QWSS-Technologie übersteht die Explosion. Eine einzelne Rettungskapsel mit einem orionischen Flüchtling kann an Bord genommen werden.

Später kann der Flugdatenschreiber der USS Elbe von der Absturzstelle gesichert werden. Eine ausführliche Analyse der Unfallsursache beginnt.

27.11.2376: Die Orionerin Viper und Lt Lloyd entführen den Projektleiter PO T'Aloviks

Entführung des Projektleiters PO T'Aloviks

26.11.2376, 7:00 Uhr: Unbemerkt gelingt es, den Projektleiter des QWSS-Projektes PO T'Aloviks an Bord der USS Curie durch sein Gegenstück aus einem Spiegel-Universum zu ersetzen. Während der Projektleiter auf dem Stützpunkt einer Rebellionsgruppe in diesem Spiegeluniversum festgehalten und befragt wird, führt dessen Gegenstück den zweiten Testflug erfolglos durch.

27.11.2376, 11:00 Uhr: Auch Personen der klingonisch-cardassianischen Allianz des Spiegeluniversums scheinen an der QWSS-Technologie interessiert zu sein und entführen T'Aloviks aus dem Primäruniversum, jedoch ohne sich darüber im Klaren zu sein, dass es sich dabei nicht um den T'Aloviks des Primär-, sondern um den des Spiegeluniversums handelt.

28.11.2376, 10:40 Uhr: Nach einer Analyse der Vorfälle beginnt eine Rettungsmission der Mannschaft der USS Curie mit dem Ziel, T'Aloviks zu befreien. Dass er in das Spiegeluniversum entführt wurde, ist zu diesem Zeitpunkt noch unbekannt. Durch einen Unfall wird das Runabout, mit dem die Rettungsmission gestartet wurde, jedoch in das Spiegeluniversum gezogen.

28.11.2376, 12:00 Uhr: Das Runabout wird von einem Schiff der klingonisch-cardassianischen Allianz abgefangen und geentert. Die Crew wird inhaftiert und befragt. Dabei trifft man auf Mitglieder der Rebellionsgruppen, die ihrerseits inzwischen Kenntnis von der Entführung ihres (Spiegel-)T'Aloviks haben und ebenfalls zu einer Rettungsmission aufgebrochen waren und bereits zuvor geentert und gefangen genommen wurden.

28.11.2376, 14:10 Uhr: Die Spiegeluniversumsvariante von T'Aloviks, ebenfalls an Bord des Schiffes der klingonisch-cardassianischen Allianz, wird verhört und gefoltert und erliegt seinen Verletzungen.

28.11.2376, 15:40 Uhr: Dem Rettungsteam des Primäruniversums gelingt eine Flucht mit dem geenterten Shuttle zu einem verborgenen Stützpunkt der Rebellion, den die Angehörigen der Rebellen preisgeben. Hier trifft die Rettungscrew auf den T'Aloviks aus ihrem Teil des Universums, der zwei Tage zuvor hierhin entführt und gegen sein Pendant ausgetauscht wurde.

29.11.2376, 10:00 Uhr: Nach geringem Technologietransfer verlässt das Rettungsteam zusammen mit dem T'Aloviks des Primär-Universums den Stützpunkt der Rebellen und schafft erfolgreich den Wechsel in die eigene Realität.