Kettenbagger O&K RH 6.6

Ein Kettenbagger stand viele, viele Jahre auf meiner Modellwunschliste. Und lange war ich nicht sicher, ob ich mir diesen Traum jemals realisieren würde. Ein Selbstbau schied aus Zeit- und Knowhowgründen aus. Bei den Fertig- oder Bausatzmodellen gab es lange Zeit nur eine relativ geringe Auswahl, da war von der Bandbreite der heutigen Modellpalette aus Deutschland, Europa und Fernost noch nicht ansatzweise zu sprechen.

Erster Kontakt

Einige persönliche Ereignisse ergaben sich dann sowie ein konkreter Auslöser an einem Tag, an dem ich gerade zufällig auf dem Parcours der Roadworker in Urmitz mit meinem Kippsattelzug unterwegs war. Just an diesem Tag stand auch der Baggersimulator von Damitz Modelltechnik dort. Anders als auf den Messen, wo dieser natürlich oftmals umring ist, gab es hier weder großen Andrang, noch neugierige Zuschauer und ich konnte die Chance nutzen, sehr ausgiebig auf dem Simulator Platz zu nehmen. Etliche Zeit lud ich die scharfkantigen Lavasteine mittels Sortiergreifer in meinem Kipper ein und wieder aus und hatte einen riesigen Spaß.

Man muss dazu sagen, dass die Steuerung mit den originalen Baggerjoysticks ganz anders ist als mit den Knüppeln eines Senders (nicht unbedingt einfacher!) und auch die persönliche Konfiguration des Senders später noch eine Rolle spielt. Aber dennoch war ich begeistert und das Projekt nahm Fahrt auf.

Anschaffung

Ich recherchierte im Internet, schaute mich in Foren und auf Herstellerwebsites um und las mich in die Welt der Modellbagger und der Modellhydraulik ein. Jeder weiß inzwischen, dass gerade soziale Medien und Onlineforen schon mal mit Vorsicht zu genießen sind – und so waren dort sowohl zu den verschiedenen Herstellern als auch zu deren technischen Umsetzungen allerhand Gerüchte und Behauptungen zu lesen, die drohten, das Ganze ziemlich kompliziert werden zu lassen.

Nach einigen Kontaktversuchen mit den etablierten Modellbaggerherstellern, die mehr oder weniger direkt im Sande verliefen, rief ich bei Damitz in Runkel an. Ich erreichte, entgegen etlicher Behauptungen im Internet, sofort jemanden und sprach dann mit Jörg Damitz. Anders als an anderer Stelle wurden meine Fragen und Überlegungen ernst genommen und ausführlich in einem technischen Gespräch beantwortet und geklärt. Ich fühlte mich hier nicht nur gut beraten sondern fand auch sehr positiv, nicht mit Marketingbehauptungen abgespeist zu werden sondern von Herrn Damitz „senior“ technische Erklärungen bekommen zu haben. Das war 2012 – inzwischen ist Jörg Damitz leider verstorben, wobei das Unternehmen heute von seinem Sohn René weitergeführt wird. Ich freue mich sehr, Jörg Damitz noch kennengelernt und ihn erlebt zu haben, wie er mit Hingabe und Begeisterung sein Produkt entwickelt, geliebt und davon erzählt hat. Bis heute steht übrigens René nach wie vor zur Seite, wenn es Fragen oder Probleme mit dem Bagger gibt. Natürlich möchte ich auch nicht verschweigen, dass ich im Rahmen der Roadworker Arena inzwischen auch auf anderer Ebene noch mit René zusammenarbeite. Da Kontaktaufnahme, Beratung und Kauf meines Baggers aber vor der Roadworker Arena stattfanden, kann ich betonen, dass mein Erfahrungsbericht hier neutral ist. Aber zurück zum Bagger.

Wie viele Hydraulikfunktionen ich mir ausgesucht habe

Ich entschied mich schließlich für ein Fertigmodell, da ich noch nie mit Hydraulik zu tun hatte und somit auch die Verschlauchung nicht selber machen wollte und zudem aus zeitlichen Gründen befürchtete, sonst nicht so schnell zum Baggern zu kommen, wie ich wollte. Ich nahm direkt die Ausstattung mit 8 Hydraulikfunktionen, also den zwei Zusatzanschlüssen vorne am Arm sowie dem Sortiergreifer und dem Schnellwechsler und orderte noch einen Reißzahn dazu.

Konkret sieht das dann so aus, dass man vier Funktionen für den reinen Baggerbetrieb braucht. Das sind das Drehen, Heben und Senken vom Ausleger, Vor- und Zurückbewegen des Stiels, und das Öffnen und Schließen des Löffels (bei einem Bagger ist immer von einem Löffel die Rede, nicht von einer Schaufel!). Beim Damitz-Bagger kommt eine Besonderheit hinzu, das ist der Fahrantrieb. Dieser wird nicht, wie es bei einem Funktionsmodell naheliegend wäre, mit einem Elektromotor je Kette realisiert sondern, wie im Original, ebenfalls hydraulisch. Hier kommt also je Kette ein Hydraulikmotor zum Einsatz (beim Drehantrieb übrigens auch). Für jede Kette wird somit ein weiteres Hydraulikventil benötigt.

Die beiden Zusatzkanäle werden mit Schläuchen und Rohren bis nach vorne zum Löffelstiel geleitet und enden dort in hydraulischen Schnellkupplungen. Hier kann der Sortiergreifer angeschlossen werden. Einer der Kanäle dient dann zum Öffnen und Schließen des Greifers, der andere zum Drehen des Greifers. Da ich auch einen hydraulischen Schnellwechsler bestellt habe, kann ich auch diesen wahlweise an einen der Zusatzkanäle anschließen.

Im Betrieb funktioniert das dann folgendermaßen: Wenn ich den Schnellwechsler angeschlossen habe, kann ich diesen hydraulisch Öffnen und das Anbaugerät ablegen. Das betrifft vor allem die Anbaugeräte ohne Funktion, also den Löffel und den Reißzahn. Man kann (wenn man den Schnellwechsler gut beherrscht) so zwischen den beiden Geräten hin- und herwechseln, ohne von Hand am Modell eingreifen zu müssen.

Der Schnellwechsler braucht dazu nur einen Schlauch eines Zusatzkanals. Damit wird der Verschluss geöffnet. Geschlossen wird er per Federkraft, wenn das Hydraulikventil geschlossen wird.

Wenn ich zum Sortiergreifer wechsele, lege ich zuerst Löffel oder Reißzahn ab, nehme den Greifer auf und verriegele ihn per Schnellwechsler. Jetzt muss am Modell die Hydraulikverbindung umgesteckt werden, da führt kein Weg am manuellen Eingriff vorbei. Dazu wird der Schlauch des Schnellwechslers abgezogen und vorne am Stiel an einer Parkbuchse eingesteckt. Die vier Anschlüsse des Sortiergreifers kommen dann an die vier Steckverschlüsse der Zusatzfunktionen und schon ist der Greifer einsatzbereit.

So, das war jetzt schon ein gewisser Vorgriff auf den späteren Betrieb. Eigentlich war ich ja noch in der Entscheidungsphase.

Warten…

Die weitere Angebots- und Rückfragenphase sowie die konkrete Bestellung erfolgten dann ebenso problemlos und ich konnte dem Liefertermin entgegenfiebern. Die Lieferzeit betrug etwa 6 Monate und der vereinbarte Termin wurde eingehalten. Für die Modellübergabe fuhr ich 2013 nach Alsfeld. Bisher kannte ich die dortige Modellbaustelle nur vom Hörensagen, war aber schon sehr beeindruckt und beschloss, bei nächster Gelegenheit mit meinem neuen Bagger auch dorthin zu fahren. Mein Kipper wurde bis dato von einer 4×2-Fernverkehrssattelzugmaschine gezogen, das machte für Alsfeld keinen Sinn.

Farbgebung

Mein Modellbaukollege Frank ist immer eine gute Wahl, wenn es um Lackieraufgaben auf der einen, aber auch Designfragen auf der anderen Seite geht. Ich achte bei meiner Modellbauflotte auf die Nutzung meiner „Firmenfarben“ und so sollte auch mein O&K-Bagger meinen Flottenanstrich bekommen. Frank hatte ein paar Vorschläge, wo und wie man meine beiden CI-Farben kombinieren könnte und René Damitz erstellte daraus eine digitale Probelackierung mittels Photoshop, die ich meinerseits noch etwas verfeinerte. Geplottet wurden die Klebefolien bei Firma Fechtner und dann später von mir aufgeklebt.

Das Verfahren mit der „digitalen Lackierung“ half mir sehr, einen Eindruck von der Farbgebung zu bekommen und  das Ganze schon sehr gut auszuarbeiten, ohne am Modell was zu ruinieren.

Inbetriebnahme

Ich hatte ein Fertigmodell bestellt, insofern waren die finalen Arbeiten sehr überschaubar. Ich musste lediglich die Servos für die Ventile montieren, alles an meinen Sender anschließen und einstellen.

Betrieb mit der FC16

Zu diesem Zeitpunkt benutzte ich noch meine gute Robbe-Futaba-FC16 mit Servonaut Zwo4-Umrüstmodul zur Steuerung meiner Modelle. Ich hatte mich vorher bei Jörg Damitz vergewissert, dass damit die Steuerung des Baggers möglich sein würde.

Die Grafik zeigt die Belegung der Kanäle. Die Baggerfunktionen (Drehen, Ausleger, Stiel, Löffel) legte ich zunächst auf die vier Kreuzknüppel. Die beiden Zusatzkanäle legte ich auf einen selbstgebauten Pfeiltaster, den ich ursprünglich für meinen Servonaut K40 aus einem Gamecontroller gebaut hatte. (Ich müsste das selbstgebaute Pad sogar noch irgendwo haben, wenn das also jemand braucht…).

Kniffelig war das mit den Fahrfunktionen. Ich hatte keine Schieberegler an meinem Sender und wollte somit das Fahren mittels Knüppel realisieren. Somit nutzte ich einen E18 von Servonaut. Das ist ein Empfänger des Zwo4-Systems, bei dem man die 9 Kanäle der FC16 mit dem Ebenenumschalter am Sender verdoppeln kann. Also belegte ich die Knüppel am Sender doppelt und nutzte die vertikalen Achsen der beiden Kreuzknüppel für Stiel und Ausleger auf Ebene 1 und für die linke und rechte Kette auf Ebene 2. Etwas nervig war lediglich, dass die beiden Servos etwas andere Einstellungen hatten. Dadurch musste ich zwei Modellspeicherplätze in der FC16 anlegen und die Servowege dort unterschiedlich einstellen. Beim Umschalten der Ebene am Zwo4-Modul von Fahren auf Baggern oder umgekehrt musste somit auch immer der Modellspeicher unten am Display des Senders gewechselt werden. Aber zum Glück ist das inzwischen längst Geschichte.

Einen Kippschalter am Modell gab es noch für das Ein- und Ausschalten der Pumpe und die Lichtfunktion.

Das mit der Pumpe war die nächste Herausforderung. Heute und auch damals schon war es nicht unüblich, die Pumpe per Fahrregler parallel zum Ventil zu steuern. Das bedeutet, dass die Pumpe nicht einfach nur auf Volllast eingeschaltet wird, sondern über einen Fahrregler in der Drehzahl reguliert werden kann, und zwar abhängig von der Position des Ventils. Wenn also z.B. das Ventil des Löffels auf 50% geöffnet wird (durch halbe Knüppelbewegung am Sender), wird die Pumpe gleichzeitig auf (Beispielwert) 10% ihrer maximalen Drehzahl beschleunigt. Der Löffelzylinder ist recht klein, das genügt bereits für eine zügige Bewegung. Je weiter das Ventil geöffnet wird, je höher wird auch die Drehzahl der Pumpe reguliert. Und wenn gleichzeitig noch ein anderes Ventil dazukommt, wird deren Pumpendrehzahl addiert. Dadurch läuft die Pumpe nur dann auf Volllast, wenn auch die volle Durchflußmenge gebraucht wird, was sich enorm auf die Spielzeit pro Batterieladung auswirkt. Für diese Betriebsweise wird jedoch üblicherweise ein komplexer Mischer am Sender benötigt. Den bot meine FC16 in dieser Form leider nicht. Daher blieb mir nur der „Handbetrieb“. Für den Kanal der Pumpe sah ich im Sender einen Schalter vor, mit dem ich die Positionen „aus“, „mittel“ und „volle Leistung“ anwählen konnte. Parallel dazu baute ich ein Drehpoti mit Ausschalter ein, über das man wahlweise auch die Drehzahl stufenlos regeln konnte. So hatte ich zumindest eine gewisse Möglichkeit, die Pumpendrehzahl an den benötigten Bedarf anzupassen.

Erweiterung eines Senders
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Artikel aus TRUCKmodell Heft 2 2014

 

Eurosteuerung

Bei der Knüppelbelegung für den Baggerbetrieb orientierte ich mich an der sogenannten Eurosteuerung, mit der auch echte Bagger bedient werden. Da hat man ja (Vergleich Baggersimulator!) zwei Joysticks an den Armlehnen, diese kann man somit gedanklich auf die zwei Knüppel des Senders übertragen. Ich kann nur raten, diese Eurosteuerung am Sender zu nutzen. Einerseits kann man so auch im Bedarfsfall den Bagger eines anderen Modellbauers steuern. Und – habe ich selbst probiert – man kommt auch sehr schnell mit einem echten Bagger zurecht. In Ermangelung anderer Möglichkeiten habe ich dies mehrfach auf „Männerspielplätzen“ unter Beweis stellen dürfen.

Man braucht zu Beginn schon ein paar Stunden, bis man eine flüssige Baggerbewegung hinbekommt. Und ich fand es eine wirklich tolle Lernerfahrung. Am Anfang ist es ein ganz schönes Geruckel und Gestocke und irgendwann merkt man dann, dass man gar nicht mehr drüber nachdenkt, was man da gerade tut. Man überlegt nicht mehr, welchen Finger am Sender man bewegen muss, um z.B. den Ausleger zu senken, sondern denkt nur noch daran, den Ausleger zu senken und der Rest passiert unterbewusst. Eine total spannende Lernerfahrung.

Betriebsstundenzähler

Irgendwie ist es sehr verbreitet, einen kleinen digitalen Zähler im Bagger einzubauen, der die Betriebsstunden der Pumpe und somit des Baggerbetriebs mitzählt. Wollte ich auch haben und kam somit relativ zu Beginn in meinen Bagger. Man staunt, wie viel so eine Betriebsstunde dann doch ist… Schade ist eigentlich, dass man sowas als Kilometerzähler nicht auch im Modelltruck einbauen kann. Wäre sicher eine weitere witzige Vergleichsmöglichkeit…

Die ersten Betriebsstunden

Fahrerfigur

Als Baggerfahrer eignen sich die Bruder-Figuren aus der Serie „B-World“ ganz hervorragend. Man kann diese direkt auf den Sitz setzen – ich wollte sie jedoch zuerst noch speziell einkleiden. Dies mache ich immer mit passend zurecht geschnittenen Stoffstücken, die mit Pattex auf die Figuren geklebt werden. Bei der Hose fängt es beinweise an, dann folgen Ärmel und Torso. Im Zweifel einfach mal gucken, wie eine echte Jacke aus verschiedenen Stücken geschnitten ist. In der Fahrerkabine durften dann ein paar Details wie Werkzeug, Snack, Getränke und Lesestoff nicht fehlen. Als kleine Besonderheit drückte ich dem Fahrer noch eine dicke Eistüte in die Hand. Natürlich ist es so im Original kaum möglich, den Bagger vernünftig zu steuern. Mir ist das immer eine willkommen Erklärung, wenn ich mit dem Löffel irgendwo hängen bleibe oder die Ladebordwand eines Kippers touchiere.

 

Bilder

 

Der Sender wird erwachsen

Mit dem Erscheinen des HS12 von Servonaut war ich sofort Feuer und Flamme für den neuen Handsender. Ich war mit meiner FC16 und den zugehörigen Schalterausbauten an die Grenzen gekommen und mit dem Ebenenumschalten fürs Fahren samt Speicherplatzwechsel und der fehlenden Mischermöglichkeit für die Pumpe waren schon gewisse Kompromisse nötig.

Mit dem Umstieg meiner Modellflotte auf den HS12 wurde der E18 ausgebaut und ein R12 eingebaut.

Hier ein paar Zeilen aus meinem Truckmodell-Testbericht über den Senderwechsel beim Bagger:

Einer der häufigsten Fälle für [Kanalmischer im Funktionsmodellbau] ist das Ansteuern einer Hydraulikpumpe parallel zum Öffnen eines Ventils: Je weiter der Kanal der Hydraulikfunktion betätigt wird, je höher soll auch die Pumpe drehen – und zwar in beide Richtungen und für alle Ventile. […]

Zusätzlich [zur] ersten Zuordnung [eines Gebers zu einem Kanal] gibt es im Gebermenü weitere Seiten, auf die mit der blauen Taste umgeschaltet werden kann. Hier kann der Geber einem zweiten und sogar dritten Kanal zugeordnet werden und wirkt somit synchron auf zwei oder drei Kanäle. […]

Wird der Kreuzknüppel rechts horizontal für den Baggerlöffel verwendet, gilt die erste Zuordnung dem Ventil. Auf der nächsten Seite ist derselbe Knüppel zusätzlich der Pumpe zugeordnet.

Auf den entsprechenden Seiten wird auch die Mischerrate angepasst. So wird zum Beispiel die Knüppelbewegung vollständig, also zu 100% an den Ventilkanal weitergegeben, aber nur zu 50% an die Pumpe. Denn diese muss für die Betätigung des Löffels nicht voll aufdrehen. Zudem sind auch die Vorzeichen relevant: Während das Ventil nach links und rechts (Plus und Minus) drehen muss, soll die Pumpe immer nur in eine Richtung drehen.

Die hier eingestellte Rate ist übrigens unabhängig von Ausschlag des Servos. Hier, bei der Kanalzuordnung, kann die Rate für die Mischung eingestellt werden. Der Servoweg hingegen wird im Servomenü angepasst. Diese beiden Zahlen multipliziert der Sender. […]

Gerade für die Steuerung von Hydraulikfunktionen hat der Handsender noch ein paar Features in petto. Für die Pumpe werden im Servo-Menü gleich zwei verschiedene Kanaltypen angeboten, abhängig vom verwendeten Regler. Hierdurch kann eine Nachlaufzeit eingegeben werden sowie eine Leerlaufdrehzahl, um den Druck auch im Stillstand zumindest noch kurzzeitig aufrecht zu halten.

Weiterhin bietet sich an, für die Servos den Kanaltyp „Ventil“ zu aktivieren. Dann eröffnen sich im „Servomenü“ weitere tolle Funktionen: Etwa die Spielkompensation. Dabei wird ein gewisser Totbereich der Hydraulikventile um die Mittelstellung herum ausgeglichen, indem das Servo zu Beginn der Knüppelbewegung diesen Weg direkt überspringt. Das ermöglicht eine feinfühlige Steuerung direkt um die Mittelstellung des Knüppels.

Wie bei normalen Servokanälen ist auch hier die Stellgeschwindigkeit justierbar. Dies führt bei einem Hydraulikventil zum sanften Öffnen und Schließen und vermindert abrupte Bewegungen.

Soundmodul und BEC

Meine nächste Errungenschaft war das Baggersoundmodul SMB. Damit verbunden war ein gewisser Umbau der Elektrik, denn den bisherigen Platz des 4,8 Volt-Empfängerakkus benötigte ich nun für den Lautsprecher. Völlig ungelegen kam mir dieser Umbau nicht, denn der zweite Akku für Empfänger und Servos, der bisher zusätzlich zum 12-Volt-Akku für die Pumpe benötigt wurde, war schon irgendwie „nervig“. Natürlich hält er im Vergleich um  Pumpenakku deutlich länger, aber irgendwie ist er dann doch auch mal leer und schon geht das Gelaufe nach dem Ersatzakku wieder los.

Die Antwort war der gleichzeitige Umbau der Stromversorgung auf ein BEC-System. Ich entschied mich für das BEC aus dem Hause Brixl, für das es eine passgenaue Montageplatte von Damitz gibt.

Auch hier wieder ein paar Zeilen aus meinem Testbericht des SMB:

Wie bei Servonaut üblich, sind die einzelnen Töne an einem Original aufgezeichnet und digital optimiert worden, was eine vorbildgerechte Geräuschkulisse verspricht. […]

Einbau im RH 6.6

Bei vielen Baggern geht es im Inneren recht eng zu. Mindestens für SMB und Lautsprecher, gegebenenfalls noch für das SM-EQ und je nach Lautsprecher noch das DC72 (dazu später mehr) gilt es nun, einen geeigneten Platz zu finden. Beim RH 6.6 gibt es klare Vorschläge, wo und wie die benötigten Komponenten untergebracht werden sollen. So kommen alle Platinen direkt unter die Kabine des Baggerfahrers. Hier gibt es einen „doppelten Boden“, zwischen dem ausreichend Freiraum vorhanden ist. Für den Lautsprecher ist der Einbau in das Gegengewicht vorgesehen, also in die herausziehbare Schublade. Die elektrische Verbindung erfolgt dabei über den Steckverbinder, der auch den Akku mit der Modellelektrik konnektiert.

Für den Stromanschluss ist von Damitz eine zusätzliche 12-Volt-Verteilerplatine erhältlich, die vorne rechts in den Oberwagen kommt. Hier ist eine Buchse für das SMB frei. Ist der Platz im Kontergewicht durch den separaten Empfänger-Akku belegt, ist ein Umbau auf BEC-Stromversorgung sinnvoll.

Für den Einbau des Lautsprechers in die Schublade bietet Servonaut passende Holzrahmen an. Damit wird die Membrane genau vor der Öffnung im Gegengewicht in Richtung Oberwagen platziert und die übrigen Schlitze rundherum verschlossen. Dabei ist unbedingt darauf zu achten, dass die Membrane frei schwingen kann. Sie bewegt sich bei der Geräuscherzeugung hin- und her und darf auch nicht zum Beispiel gegen den Eckverbinder an der Hydraulikpumpe stoßen. Der Innenraum des Gegengewichts hinter dem Lautsprecher kann noch mit Watte gefüllt werden. Eine Maßnahme, die das Klangvolumen nochmals verbessert.

Die Krux: Der passende Lautsprecher

[…] Im Falle des RH 6.6 fiel den Entwicklern die Wahl nicht leicht. Da im Bagger eine Bordspannung von 12 Volt genutzt wird, ist ein dazu passender Lautsprecher mit einer Impedanz von 16 Ohm nötig. Hier fand sich jedoch kein geeignetes Produkt – alle 16-Ohm-Lautsprecher waren schlichtweg zu groß. […] Somit musste eine weitere Lösung aus dem breiten Angebot an hochwertigen und passenden 8-Ohm-Lautsprechern her. Würde ein solcher jedoch direkt am SMB mit 12 Volt betrieben, käme es zu einer recht hohen Wärmeentwicklung der Platine und langfristig zu einer Überlastung der Bauteile. Also blieb nur, den Spannungseingang zum SMB zu reduzieren. Hierfür dient das DC72, welches 12 Volt in 7,2 Volt am Ausgang umwandelt. Auch diese Lösung ist elektronisch einwandfrei und von den Abmessungen des Lautsprechers her passend. Allerdings muss dabei zusätzlich die Platine des DC72 untergebracht werden. Auf den letzten Millimeter kann diese noch neben das SMB und unter das SM-EQ unterhalb der Baggerkabine gequetscht werden.

Einstellerei am Sender

Nicht zu unterschätzen ist die Konfiguration am Sender. Hier sollte man sich schon einen Nachmittag Zeit nehmen und sich Stück für Stück vortasten. […] Gesteuert werden die sechs Sounds des SMB über zwei geteilte Kanäle. Zur Verdeutlichung stellen wir uns vor, dass die beiden Kanäle direkt einem Kreuzknüppel zugewiesen würden. Dann würde das Kettenklappern ertönen, sobald der Knüppel im ersten Drittel seines Weges betätigt wird. Im zweiten Drittel des Knüppelwegs wäre das SMB leise. Durch diesen großen Totbereich wird eine Falschauslösung vermeiden. Und etwa im letzten Drittel wäre der Anlasser zu hören.

Das hydraulische Drücken und Rauschen haben je eine Richtung an einem Kanal für sich, aber auch nur im unteren Bereich des Knüppelausschlags. […]

Und wie klingt es nun?

Die spannende Frage: Hat sich all die Mühe bei Lautsprecherauswahl, Einbau und Konfiguration gelohnt?

Die kurze Antwort: Ja! Schon bei den ersten Arbeitsspielen des Baggers staunt man, wie sich die verschiedenen Einzelgeräusche zu einem Gesamtbild zusammenfügen und eine realitätsnahe Sounduntermalung ergeben. Heben und Senken der Zylinder, Drehen des Oberwagens und dazu eine passende, völlig automatisch ablaufende Anpassung des Motorgeräusches erzeugen die akustische Illusion einer Baumaschine. Die einzelnen Töne klingen sehr stimmig und ergeben ineinander gemischt ein schönes Gesamtbild.

Hör mal, wer da baggert
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Artikel aus TRUCKmodell Heft 2 2016

 

Schaltplan Bagger mit SMB
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Vollständiger Schaltplan des Baggers nach meinem Umbau. DC72-Modul ist nicht eingezeichnet.

 

Neue Pumpe

Als Damitz 2016 die neue Pumpengeneration „HPS“ auf den Markt brachte, war ich sofort sehr begeistert. Es gab nun zwei zusätzliche Modelle, die HPS 750 und HPS 1000. Meine schon im Bagger verbaute Pumpe nennt sich HPS 500. Die Zahl gibt die Durchflußmenge pro Minute an und somit wird deutlich, dass eine HPS 1000 das Doppelte an Fördermenge bringt. Tatsächlich resultierte aus der Fördermenge der einzige Kritikpunkt, den ich zwischenzeitlich an meinem Bagger hatte: Die Fahrgeschwindigkeit. Beim Damitz-Bagger wird das Kettenfahrwerk ja mittels Öl betrieben und nicht elektrisch. Die hydraulischen Drehantriebe sind jedoch auf eine relativ große Durchflußmenge angewiesen, um eine gute Geschwindigkeit zu erreichen. Da bei der Vorwärts- oder Rückwärsfahrt ja beide Motoren betrieben werden, halbiert sich der Volumenstrom der Pumpe ja außerdem. Demzufolge war die Geschwindigkeit bisher wirklich relativ langsam und vor allem Standortwechsel des Baggers oder gar Tieflader-Verladungen machten nur mittelmäßig viel Spaß.

Gerne werden in diesem Zusammenhang übrigens Druck und Fördermenge durcheinander geworfen. Der Druck des Hydrauliksystems ist dabei garnichtmal so entscheidend, habe ich zumindest gelernt. Dieser ist beim Damitz-System auf 10 bar fest eingestellt und völlig ausreichend. Wichtig sind präzise und leichtgängige (und trotzdem dichte) Zylinderkolben. Stehen nur weniger präzise Fertigungsmöglichkeiten zur Verfügung, können Undichtigkeiten entstehen, die vermeiden werden, indem Kolben und Zylinder mit einer strammeren Passung hergestellt werden. Diese erreichen dann zwar auch eine gewisse Dichtigkeit, sitzen aber entsprechend fest und brauchen dann eben einen höheren Druck, um aus dem Stillstand heraus bewegt werden zu können.

Daher erhöht die HPS auch nicht den Druck des Systems, sondern eben die Menge an Öl, die bei gleichen Druck fließt und somit eine schnellere Fahrbewegung ermöglicht.

Auf dem Messestand konnte ich ein kleines Wettrennen meines Baggers gegen ein Modell mit einer der anderen Pumpen starten. Ich meine, dass dort eine HPS 750 verbaut gewesen ist. Das Ergebnis spricht für sich, denke ich. Ich ging aber noch einen Schritt weiter und bestellte die 1000er Version und ließ diese auch bei Firma Damitz einbauen. Wenige Wochen später konnte ich meinen Bagger wieder in Empfang nehmen und war wirklich begeistert von der neuen Agilität, die der Bagger nun an den Tag legte.

Regler

Zu Beginn war, zusammen mit der ursprünglichen Pumpe, ein Robbe Roxxy-Regler verbaut. Er regelt die Geschwindigkeit des bürstenlosen Motors der Hydraulikpumpe. Brushless-Motoren sind ja ansonsten im Funktionsmodellbau eher weniger verbreitet und somit gibt es da auch keine speziellen Truck-Regler, etwa von Servonaut, oder so. Also kommen Regler aus dem Flug- oder Autosportbereich zum Einsatz, was auch soweit kein Problem ist.

Die Regler lernen selbstständig beim Einschalten die Knüppelposition neu, das muss man beachten, wenn man z.B. den Sender konfiguriert. Das erfolgreiche Lernen wird mit dem typischen Piepsound signalisiert, den man inzwischen sehr oft auf Modellbaustellen hört: „Düd – düdelüd“.

Zusammen mit der neuen HPS 1000-Pumpe und dem darin verbauten Motor „Graupner Compact 35L-840 Kv“ bekam ich einen Regler von Graupner, einen „Brushless Control 18 BEC“, bei dem sich aber irgendwann Probleme einstellten. Mitten im Betrieb quittierte er regelmäßig seinen Dienst und ließ die Pumpe immer nur noch zucken. Ich war zunächst überzeugt davon, dass es sich um ein Konfigurationsproblem handelt und besorgte mir ein Programmiergerät. Die Brushless-Regler lassen sich nämlich nur sehr kompliziert ohne dieses Gerät einstellen und haben ein ganzes Bündel an Menüoptionen. Mit dem Einstellgerät hingegen alles kein Problem, dank bequemer Menüführung. Ich experimentierte mit den Parametern herum, was etwas Ausdauer erforderte, da das Stotterproblem nur sporadisch auftauchte. So war nach jeder Änderung an den Einstellungen erstmal wieder Testbetrieb angesagt, bis die Ernüchterung folgte. Leider brachte das Ganze keinen Erfolg und ich entschied mich für einen neuen Regler. Nach dem Motto „Never change a winning team“ wurde es wieder ein Roxxy-Regler von Robbe, ein „BL-Control 900-Series“, genauer das Modell 918. Auch hier holte ich mir ein Programmiergerät dazu und stellte die Parameter entsprechend ein. Seit dem kann ich einen einwandfreien und störungsfreien Betrieb verbuchen!

Störungen und Schäden

Insgesamt läuft der Bagger bisher weitgehend störungsfrei. Das Problem mit dem Regler habe ich ja oben schon beschrieben. Schlauchbrüche oder sonstige Undichtigkeiten gab es bisher nicht.

Zwei Ausfälle sind bisher aufgetreten: Zum einen hat sich die Verbindung des Drehmotors zum Oberwagen gelöst. Die war bis dato, wenn ich das richtig verstanden habe, vor allem geklebt. Irgendwann drehte sich der Motor nur noch, aber der Oberwagen schwankte nur noch leicht hin und her. René Damitz übernahm die Reparatur anstandslos und sorgte durch eine Verstiftung von Oberwagen und Motor für eine langlebigere Verbindung. Ursache war mitunter vermutlich auch, dass die Ventilbewegungen zu abrupt eingestellt waren. Wenn das Ventil für den Drehmotor schlagartig schließt, bleibt auch der Oberwagen schlagartig stehen. Aus der vollen Drehbewegung gibt es aber halt eine gewisse, nicht unerhebliche Fliehkraft aufgrund der Masse des Oberwagens, die dann natürlich von genau dieser Verbindungsstelle abgefangen werden muss. Um weitere Schäden zu vermeiden, verlangsamte ich das Servo der Drehbewegung etwas, was zu einem etwas sanfteren Anhalten führt und damit die Verbindungsstelle schont.

Dann hatte ich ein Problem mit der Lackierung des Fahrwerks. Im Bereich des Turas war recht früh schon die Farbe abgeblättert, irgendwann dann aber auch von Teilen des seitlichen Laufwerks. Unkompliziert und zügig übernahm René Damitz auch hier die Reparatur und lackierte den Unterwagen vollständig neu.

Ich bin der Meinung, dass Fehler, Schäden und Probleme immer auftreten können – egal ob bei einfacheren Produkten oder im oberen Preissegment. Die Frage ist halt, wie der Hersteller reagiert und damit umgeht. Mir fallen etliche Firmen der Funktionsmodellbauszene ein, die sehr kulant und problemlos reagieren und in meinen Fällen gehörte Damitz Modelltechnik zweifelsfrei dazu. Ohne Diskussionen, zügig und kostenlos wurden die Probleme beseitigt.

Leider gibt es auch in unserer Szene die Gegenseite. Ich habe selber erlebt, wie Hersteller nach dem Kauf auf stur geschaltet und jegliche Probleme wegdiskutiert haben, um Schäden als unsachgemäßen Gebrauch abzustempeln. So geht es nicht, finde ich. Und ich bin froh, hier bei Damitz auf eine zuverlässige After-Sales-Betreuung gestoßen zu sein.

Regelmäßige Wartung

Natürlich tritt hier und da mal etwas Öl aus. Besonders an den Schnellverschlüssen kommen beim Wechsel zwischen Löffel und Sortiergreifer schonmal ein oder zwei Tröpfchen heraus und auch ein gewisses „Schwitzen“ der Kolben und Drehmotore tritt auf, ist aber unvermeidlich.

Irgendwann stand der Bagger mal länger in einer ziemlichen Schieflage, wodurch etwas Öl im Tank in den Luftfilter aus Zellstoff geflossen ist. Hierdurch und durch die eben beschriebenen betriebsbedingten Leckagen geht der Ölstand nach und nach etwas zurück. Somit muss hin und wieder mal etwas Öl nachgefüllt werden. Bisher sind ein oder zwei Ölwechsel gemacht worden, zusätzlich kam noch der Tausch der Pumpe hinzu, bei dem ja auch das Öl raus und neues wieder rein kam. Insgesamt sind das Wartungsarbeiten, die meiner Ansicht nach im absolut normalen Bereich liegen.

Hier und da muss auch die Kette gründlich gesäubert werden. Besonders im Mittelsteg, wo das Turas eingreift, wird eingetragene Erde durch die Drehbewegung regelrecht festgepresst. Irgendwann ist diese Schicht dann so dick, dass sich die Kettenglieder nicht mehr sauber knicken können, was dann zu einem ruckeligen Fahren und „Schnacken“ der Kettenspannvorrichtung führt. Hierzu wird die Kette dann an der Verbindungsschraube gelöst (alle anderen Glieder sind mit Bolzen und Sicherungsring befestigt) und abgenommen. Mit Drahtbürste, Schüttelbewegungen und einem Schraubendreher werden dann Erde und Steine entfernt und die Kette gereinigt. Schließlich kommt dann noch ein Korrosionsschutz wie Balisol-Spray oder ähnliches auf die Ketten, bevor sie wieder montiert wird.

 

Lipoakku

Das mit der Fahrzeit ist immer eine spannende Frage und im Gespräch mit anderen Modellbaggerfahrern gerne auch mal ein Grund zum Flunkern, denke ich. Fakt ist, dass sich die Hydraulikpumpe schon eine Menge Leistung genehmigt. Also ein guter Grund, auf Lipoakkus umzurüsten, die bei passender Größe ja doch einiges mehr an Kapazität bieten. Kleiner Nachteil ist, dass der schwere Ni-Akku hinten unten im Boden des Oberwagens ein gutes Gegengewicht dargestellt hat. Eine gravierende Veränderung im Baggerbetrieb habe ich durch den leichteren Lipo-Akku aber nicht festgestellt.

Bei der Nutzung des Akkus ist noch genug Platz im Schubfach für einen der vielfach zu hörenden Lipo-Warnern. Aber das ist inzwischen Hosenträger und Gürtel in einem. Sowohl der Servonaut-Sender als auch der Pumpenregler haben eine Unterspannungserkennung und schalten den Antrieb ab bzw. geben einen (dezenteren) Warnton von sich, wenn der Akku die kritische Spannung erreicht.

Funksender: Das letzte My mit HS16

Mit dem Umstieg vom Sender HS12 auf Servonauts HS16 konnte ich auch auch das letzte kleine Detail korrigieren: Jeder Geber kann beim HS16 bis zu vier Kanälen (beim HS12 sind es nur drei) zugeordnet werden. So werden sehr komfortabel Mischer konfiguriert. Tatsächlich brauchte ich alle vier Kanäle für den Fahrantrieb per Kreuzknüppel, auf den ich per Ebenenschalter umschalten kann. Zum Fahren mit dem Knüppel werden die linke Kette (1), die rechte Kette (2), die Pumpe (3) und das Kettenfahrgeräusch (4) zusammengemischt. Vorher, beim HS12, musste ich in Ermangelung des vierten Mischkanals das Fahrgeräusch beim Fahren mit dem Knüppel weglassen und konnte es nur nutzen, wenn ich per Taster (zwei Tasterpaare, jeweils eins für die linke und eins für die rechte Kette) genutzt habe.

Kommentare zu “Kettenbagger O&K RH 6.6

  1. Mit meinem Bagger habe ich mir einen meiner ersten Modellbauer-Träume erfüllt. Ich hoffe, die Modellbeschreibung hilft vielleicht dem ein oder anderen bei der Modellauswahl, beantwortet Fragen oder lässt zumindest ein wenig mit-schwelgen. Fragen und Kommentare gerne hier!

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