Warpkern: Refit der Kulisse

Acht Jahre war der zuvor
beschriebene Warpkern
nun schon auf unseren Rollenspiel-Veranstaltungen
im Einsatz. Mindestens einmal im Jahr wurde er für eine Convention
aufgebaut und diente als Kulisse des Maschinenraums.Anklicken zum Vergrößern...

Inzwischen war die gesamte Konstruktion jedoch in die Jahre
gekommen. Innerhalb von acht Jahren gab es manch neue Idee, das ein
oder andere ging kaputt oder litt unter dem Transport – und auch der
eigene Anspruch stieg mit zunehmender Qualität der restlichen Kulissen,
die wir für unser Rollenspiel-Raumschiff einsetzen.
Es
war also an der Zeit, den Warpkern einem gründlichen Refit zu unterziehen:
Er sollte optisch aufgewertet, repariert, stabilisiert und um einige
Funktionen ergänzt werden.

Ein Ziel dabei war, möglichst viele Teile der ursprünglichen
Konstruktion beizubehalten und weitestgehend in das Refit einzubeziehen.

Neben einer stabileren Konstruktion sollte der neue Warpkern vor allem
wuchtiger aussehen. Das etwas schlaksige Anmuten des
Vorgängers kam dabei vor allem durch die senkrechten Dachlatten
zustande, die von den Proportionen her unterdimensioniert wirkten. Weiterhin
war eine Verbesserung des Lichteffektes vorgesehen
und der Einbau eines besonderes Gimmicks – eines digitalen Displays
für einen Animationseffekt. Auch sollte die bisher
etwas stiefmüttlerlich behandelte Konstruktion für
den Dilithiumkristall
optisch und funktional aufgewertet werden.
Nicht umsonst hatte sie inzwischen den Namen „Schublade“ weg.

 

 

Sockel – Die Standfläche des Warpkerns

 

Zunächst musste ein stabilierer Sockel für
die gesamte Konstruktion her. Kostenmäßig war eine günstige
Küchenarbeitsplatte hier die beste Wahl. Zwei Stücke je 0,60m
mal 1,20m wurden an den Längsseiten miteinander verschraubt. Das
entstandene Quadrat mit 1,20m Kantenlänge wurde dann rundherum
mit einer 45°-Fase versehen. Das geht zum Beispiel mit einer Stichsäge,
deren Sägebock seitlich gekippt werden kann. Damit kann dann, an
einer Leiste entlang, rundherum die Kante angeschrägt werden.Auf den Sockel wurde nun das vorhandene Unterteil des Warpkerns geschraubt
(das alte Unterteil ist zum Beispiel hier
zu sehen). An der Bodenplatte des alten Unterteils wurden aus optischen
Gründen noch die Ecken gestutzt.
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Die senkrechten Stützen

Bisher bestanden die senkrechten Stützen, die den
gesamten Warpkern tragen, aus zwei senkrechten Dachlatten (blau), wie
hier zu erkennen.
Ich befand, dass das etwas zu fragil aussieht. Passende Balken in vernünftiger
Qualität, Anzahl und Länge stellten jedoch einen enormen Kostenfaktor
dar. Daher entstanden die neuen wuchtigeren Stützen auch dieses
Mal aus (etwas breiteren) Dachlatten, von denen jedoch jeweils zwei
miteinander verleimt, verschraubt und dann gemeinsam zu quadratischen
Balken gehobelt wurden.Genau wie bei der alten Konstruktion sollten die Stützen demontierbar
sein, um den Warpkern zu zerlegen. Um die Gesamtkonstruktion stabiler
zu machen, plante ich dieses Mal eine senkrechte und eine waagerechte
Befestigung der Stützen.

Füße – Übergangsstücke
der Stützen

Die Stützen sollten nicht mehr einfach so senkrecht
auf dem Sockel stehen, sondern vielmehr den Eindruck vermitteln, solide
mit diesem verbunden zu sein und in die angrenzende Konstruktion (Bodenplatte,
Reaktionskammer) überzugehen. Diese Füße, die seitlich
aus zwei zugesägten Brettern bestehen, wurden neben die Stützen
geschraubt und später mit einer dünnen Platte
abgedeckt. Diese gesamte Fuß-Konstruktion trägt später
entscheidend zum deutlich wuchtigeren Aussehen des gesamten Warpkerns
bei.Auf dem Bild sind die beiden senkrechten Bretter für die Füße
zu erkennen, bereits fertig auf den Sockel montiert. Innen ist noch
ein Dreieck angeleimt, es trägt später die nach innen versetzte
Abdeckung. Am unteren Bildrand liegen die neuen Stützen.
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Hier sind die Stützen mit den Dübeln in den
Sockel eingesteckt. Wenn man sich jetzt vorstellt, das die noch offene
Schräge mit einer dünnen Platte abgedeckt wird, wird klar,
warum das ganze „Fuß“ heißt.Zusätzlich zu den Dübeln war jedoch noch eine weitere Stabilisierung
nötig. Dazu sollte quer je eine Schraube durch die Stützen
und Füße geschraubt werden.
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Dazu kamen Schraubmuffen zum Einsatz. Sie haben außen
ein Holzgewinde, innen ein metrisches Gewinde zum Eindrehen einer M8-Sechskantschraube.
Eingeschraubt wurden sie in das mittlere Holzstück, das zwischen
den beiden Stützen steht. Zuerst wurde im montierten Zustand seitlich
durch das Fuß-Brett, die Stütze und das mittlere Lattenstück
vorgebohrt und dann die Schraubmuffe exakt senkrecht in das Holzstück
gedreht. Selbiges passierte von der anderen Seite um etwa 2cm nach unten
versetzt.
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Das Holzstück bekam so zwei etwas versetzte Schraubmuffen,
eine für die linke Stütze, eine für die rechte. Dann
wurde das Stück zwischen die Stützen gesetzt…
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… und von beiden Seiten angeschraubt. Auf diese Weise
sind die Stützen schnell mit zwei Schrauben zu lösen, was
für die halbwegs schnelle Montage wichtig ist.
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Das mittlere Holzstück wurde schließlich
noch mit einem kleinen Metallwinkel befestigt.
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Füße am oberen Ende
der Stützen

Auch, wenn es komisch klingt – am oberen Ende der Stützen
waren die selben „Füße“ vorgesehen, wie unten.
An der gespannten Gardine und dem Holzkreis aus der vorhandenen
Konstruktion
wurde nichts verändert. Sogar das vorhandene graue
Dachlattenstück zwischen den Stützen wurde beibehalten. Es
musste also nur eine neue Befestigung für die Füße gebaut
werden.
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Vom Prinzip sah es am oberen Ende nicht viel anders
aus. Die beiden Stützen kommen von unten, mittig sitzt das kurze
Holzstück (grau) aus der alten Konstruktion. Links und rechts die
Bretter für die Füße.
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Einziger Unterschied war, dass die Füße hier
mit dem Holzring verbunden werden müssen und so keine senkrechte
Dübelverbindung in Frage kam, wie unten.Die Fuß-Bretter und zwei passende Dachlatten-„klötze“
bekamen dazu passende Bohrungen und Holzdübel…
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… und die Gardine zwei Löcher an der entsprechenden
Stelle.
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Die Fußbretter wurden dann innen mit den Dachlatten-Stückchen
verbunden. Das mittlere Dachlatten-Stück dient übrigens auf
dem selben Wege der Befestigung des oben zu sehenden grauen Holzstücks
zwischen den Stützen.
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Die Befestigung in Querrichtung wurde genauso bewerkstelligt,
wie unten: Die graue Latte bekam zwei Gewindemuffen…
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… in die seitlich Sechskantschrauben durch die Fußplatten
und Stützen geschraubt werden.
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Blauer Planen-Einsatz

Die Idee, das Licht durch eine blaue Plane scheinen
zu lassen, hatte sich bewährt. Der Abstand zu den Glühlampen
sollte jedoch vergrößert werden um das Licht besser zu streuen
und um Hitzeschäden an der Plane zu vermeiden.
Der Abstand zwischen Gardine und blauer Plane beträgt
5cm. In genau diesem Abstand wurde aus dem oberen Ring der schon vorhandenen
Konstruktion ein schmaler Innenring ausgesägt.
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An diesen wurde nun ringsum die Plane getackert…

 

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…die so lang ist, wie das untere Segment des Warpkerns
hoch. Die Längsnaht wurde mit transparentem Klebeband verklebt.Schließlich kam unten ein identischer Holzring als Gegengewicht
an die so entstandene Säule.
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Hier sieht man beides im zusammengefalteten Transport-Zustand:
Der blaue Einsatz und das Unterteil mit demontierten Stützen.
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Im aufgebauten Zustand wird der blaue Einsatz einfach
in das untere Segment gehängt. Die vier Metallwinkel dienen als
Haken.
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Leuchteinsatz im unteren Segment

Ein Problem der bisherigen
Konstruktion
war, dass die Glühlampen ineinander überstrahlen
und so der Lauflicht-Effekt kaum sichtbar war. Diesem Problem soll mit
Kartonscheiben begegnetet werden, die zwischen den Glühlampen hängen.
Die grundsätzliche Konstruktion des Leuchteinsatzes
konnte beibehalten werden. Hinzu kamen vier (auf dem Bild ist erst eines
montiert) Gurtbänder, die senkrecht von der oberen Scheibe herabhängen.
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Ausreichend Pappscheiben wurden ausgeschnitten und innen
mit einem Loch versehen.
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Durch das Loch wurden dann die Glühlampen gefädelt
und die Pappscheiben mit Holzklötzen an den Gurten befestigt (getackert).
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Innen wurden die Scheiben mit den ursprünglichen
Ausschnitten (verkleinert um einen Kabelschlitz) wieder verschlossen,
um ein Überstrahlen möglichst vollständig zu vermeiden.
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Der fertige Leuchteinsatz wurde als dritter Ring in
das Segment gehängt.
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Das untere Segment ist war fertig und bereit für
einen Probelauf!
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Schublade

Die Schublade – also der Rahmen, in den
beim „Original“ der Dilithium-Kristall eingesetzt wird – war
bisher ja nicht wirklich ernst zu nehmen. Das sollte sich jetzt ändern.Herzstück sollte hier ein digitaler Bilderrahmen sein. Er ist
video- und soundfähig und spielt später eine Videodatei mit
einer Lcars-Animation ab. Über den Soundausgang wurde der Bilderrahmen
zudem mit Aktivboxen verbunden, die den Sound der Videodatei wiedergeben:
Das typische Wummern des Warpkerns, das auf diese Weise tatsächlich
aus aus dem Inneren der Reaktionskammer herauskommt.
Das ursprüngliche Frontbrett der Schublade
(grau) bekam einen Ausschnitt, passend um von vorne den digitalen Bilderrahmen
einzusetzen. Von hinten wurden vier Klötze als Abstandshalter aufgeleimt.
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Der Bilderrahmen wurde von vorne festgeklebt.
Auf die Abstandshalter kam von hinten ein Sperrholzbrett.
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Aus zwei weiteren Dachlattenstücken
(blau), einem Bodenbrett und einer Rückwand entstand dann der Rest
der neuen „Schublade“. Oben dienen zwei Rohre zur weiteren
Stabilisierung und Kabeldurchführung.
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Der Bilderrahmen erhält sowohl einen
Stromanschluss als auch einen Anschluss für Audio-Out. Die Leitungen
wurden durch eines der Rohre geführt.
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Aus Sperrholz gab es dann eine Verkleidung
für den gesamten vorderen Teil. Sie kam mit Klettband auf die Abstandshalter,
so blieb der Bilderrahmen zugänglich, um zum Beispiel die Speicherkarte
zu wechseln.
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Die beiden Leitungen wurden hinten aus einem
der Rohre herausgeführt.An die Rückwand wurde eine Fassung geklebt und mit einer Energiesparlampe
versehen.Der Dilithiumkristall besteht aus Transparentpapier, das über
eine sechseckige Form auf stabilier Folie geklebt und später abgelöst
wird. Die Lampe wurde mit einem Pappstück hineingeklebt und beleuchtet
den Kristall so von innen.
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Animation

Wie alle Lcars-Effekte kommt auch die Warpkern-Animation
von Stefan. Sie wurde als Video-Datei umgearbeitet und mit Ton versehen
und schließlich per Speicherkarte auf den Bilderrahmen übertragen.

Einschuböffnung
in Reaktionskammer

Die Reaktionskammer an sich konnte ebenfalls
unverändert übernommen werden. Sie besteht aus einem achteckigen
Boden mit Seitenwänden und einem passenden Deckel. Drei der Seitenwände
haben rechteckige Öffnungen, die mit Gardine hinterspannt sind,
zwei Seitenwände haben runde Öffnungen, in die die Warpplasmaleiter
gesteckt werden, die dann schräg nach hinten wegführen. Die
vordere Öffnung dient als Einschub für die Schublade, hier
waren jedoch ein paar Umbauten nötig. Zudem sollten Aufnahmeschlitze
für 10 isolineare Chips
vorgesehen werden.
Auf der Innenseite kamen je zwei Abstandhalter
(rechts zu erkennen) an die Öffnung der Schublade. Sie sind so
lang, wie der verkleidete Kasten mit dem Bilderrahmen tief ist, plus
ein oder zwei Zentimeter für die Isochips.Als Abschluss an diese Abstandhalter kam eine senkrechte Leiste (links
zu sehen) mit je fünf Schlitzen für die Isochips.Oben, links und rechts wurde das Ganze auch hier mit dünnem Sperrholz
verkleidet.
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Fertig sieht das Ganze dann von innen so…

 

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… und von außen so aus.

 

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Reaktionskammer

Die ansonsten unverändert übernommene
Reaktionskammer erhielt lediglich noch oben an allen Seitenwänden
ein Stück Dachlatte zur späteren Befestigung des Deckels.
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Für den Einschub der Schublade kam
ein schmales Brett mit zwei Schubladenleisten etwas erhöht auf
den Boden der Reaktionskammer. Die Schublade wurde entsprechend daran
befestigt.
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In die schmalen Latten an der oberen Kante
wurden Einschraubmuffen eingedreht…
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… und der Deckel darauf geschraubt. Anklicken zum Vergrößern...
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Das obere Segment
des Warpkerns – unten

Als nächstes waren die oberen Stützen
für das obere Segment an der Reihe. Wie unten auch waren sie die
Basis für das gesamte leuchtende Segment des Warpkerns. Vom Prinzip
her sind das obere und untere Segment ähnlich aufgebaut.
Der Deckel bekam rechteckige Aussparungen
für die Stützen und genau darunter mal wieder einen „Klotz“.
Diesmal erhielt der Klotz zweimal drei senkrecht eingelassene Dübel,
denn auch die oberen Stützen sollten steckbar sein.
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Angepasst an die jeweiligen Dübelabstände
bekam jeder Klotz zwei kurze Gegenstücke mit Dübellöchern
(hier im noch nicht eingebauten Zustand).
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Die kurzen Stücke werden dann mit den
eigentlichen Stützen verlängert und zusammengeleimt.
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Links und rechts neben die Stützen
kamen wieder die bekannten Bretter für die Füße…
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… und mittig dazwischen auch hier Dachlatten,
die Gewindemuffen aufnahmen.
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Fertig verschraubt sahen die Stützen
für den oberen Teil dann so aus.
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Das obere Segment
des Warpkerns – oben

Das Prinzip zur Befestigung der äußeren
Gardine war identisch zum unteren Segment. Der Holzring stammte vom
alten Warpkern und diente auch
hier schon zur Befestigung der Gardine (jedoch noch mit einer Klettverschluss-Lösung).Der Holzring wurde oben mit Schraubzwingen arretiert und dann die Gardine
Stück für Stück rundherum angetackert. Oben sitzen die
Tackernadeln außen am Holzkreis, unten sitzen sie innen am Deckel
der Reaktionskammer.
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Dann kamen auch hier rundherum Lattenstücke
zwischen die Stützen sowie Fußbretter von außen an
die Stützen. Die Fußbretter wurden wieder durch die Stützen
hindurch in die Zwischenlatten geschraubt.
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Der Holzring selber liegt lose auf L-förmigen
kleinen Klötzen, die an den Zwischenlatten befestigt sind.
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Der obere Einsatz mit der blauen Plane wurde
genauso gebaut wie unten und in den Holzkreis gehängt.
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Innenleben des
oberen Segments

Auch zum Leucht-Einsatz ist nicht viel zu
sagen. Hier wurden allerdings die Verteilerdosen umgedreht, damit sie
nicht nach oben über die Konstruktion hinausragen und so der Warpkern
möglichst genau bis an die Zimmerdecke heranreichen kann.
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Der eingehängte Leucht-Einsatz.

 

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Elektrik

Jetzt kam die gesamte Elektrik in die Reaktionskammer,
mit der der Warpkern zum Leuchten und Wummern gebracht wird.
Vor die rechteckigen Öffnungen links
und rechts wurde eine bemalte Energiesparlampe auf einem Stehsockel
montiert.Daneben kam – auch auf beide Seiten – ein passender Aktivlautsprecher.
Dessen Audioeingang wurde mit dem Ausgang des Bilderrahmens verbunden,
das Kabel kam ja durch eines der beiden Rohre aus der Schublade.
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Die Elektrik – vor allem der Teil, zu dem
man Zugang haben muss – kam an die Rückseite der Reaktionskammer
direkt vor die hintere rechteckige Öffnung. Die Steckdosenleisten
wurden dabei fest auf den Boden geklebt.Der schwarze Kasten links oben ist das 3-Kanal-Lauflicht, das bereits
in der ersten Version des Warpkerns seinen Dienst verrichtet hat. Die
drei abzweigenden Mehrfachsteckdosen entsprechen den drei Lichtkanälen.
Sie wurden zugentlastet an die Platine des Lauflichts angeschlossen.
Die lange und die kurze Steckdosenleiste unten im Bild werden später
im aufgebauten Zustand per Kabeltrommel mit einer 230V-Steckdose verbunden.
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Um auch bei aufgebauten Warpkern Zugang
zur Elektrik zu haben, wurde der Gardinenstoff etwas gelöst und
mit einer Holzleiste und einem Magneten zu einer auffaltbaren Wartungsluke
umgebaut.
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Schließlich erhielt die Einschuböffnung
für die Schublade noch eine Verkleidung, damit bei geöffneter
Reaktionskammer nicht das Innenleben sichtbar ist.
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Die fertig verkabelte Reaktionskammer. Der
Dilithiumkristall und die beiden Stehfassungen sind per Stecker angeschlossen.
Aus der Schublade kommen der Netzanschluss für den Bilderrahmen
und der Audioanschluss.Die noch freien Steckdosen sind für die EPS-Leiter vorgesehen,
die derzeit noch unverändert aus der ursprünglichen Warpkern-Version
durch die runden Öffnungen geschoben werden.
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Finish der oberen
Stützen

Zwischen die Bretter an den Füßen
sollten nun noch leicht nach innen versetzte Abdeckungen kommen.Da ich inzwischen festgelegt hatte, dass die oberen Stützen nicht
jedes Mal komplett demontiert werden sondern am Stück bleiben können,
konnten die Abdeckungen fest mit den Füßen verklebt werden.
Die Bretter, aus 3mm-Sperrholz, wurden einfach
in die Aussparungen eingepasst…
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… und mit zwei kleinen Klötzen rechts
und links verklebt. Mittig halten noch eine Ringschraube und ein Haken
die Abdeckung.
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Unten an den Füßen wurde nach
dem selben Prinzip verfahren.
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Zur Deko kamen nun noch an die Frontseite
der Stützen zwei kurze rote Halbrund-Leisten und seitlich je eine
dunkelgraue Rechteckleiste.Im Resultat können nun die oberen Stützen komplett am Stück
aus der Reaktionskammer gezogen und zu viert verpackt werden
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Lackierung und
Deko-Elemente

Wie schon auf den Bildern zuvor zu erkennen,
wurde der Warpkern komplett lackiert.Durch verschiedene Grautöne für die Füße (Fußbretter,
Zwischenlatte und Abdeckung), die Stützen und den Rest der Konstruktion
entstanden ansprechende farbliche Abstufungen.
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Die roten Leistenstücke und die grauen
Seitenleisten sorgen für zusätzliche optische Aspekte am oberen
Segment…
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… und am unteren Segment. Da die Stützen
hier deutlich länger sind, fanden hier zwei Leistenstücke
Platz.
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Die Reaktionskammer erhielt an zwei der
grauen Seitenflächen noch ein paar angefaste dunkelgraue Rechteck-Platten.Im Inneren kamen dann noch zehn Isolineare Chips in die entsprechenden
Schlitze.
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Hier der digitale Bilderrahmen mit Animation.

 

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Der Dilithium-Kristall bekam einen Sockel,
damit die Lampenfassung nicht mehr zu erkennen ist. Der Sockel ist zweiteilig,
eine Hälfte ist an der Schublade befstigt, die andere am Kristall.
Er kann nach wie vor herausgeschraubt werden.
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Abdeckungen

Um überstrahlendes Licht aus der Reaktionskammer
in das obere Segment zu verhindern, klebte ich innen unter den Deckel
der Reaktionskammer eine Pappscheibe mit einer mittigen Öffnung
für die Kabel.
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Auch unter der Decke waren Lichtreflektionen
aus dem Inneren zu erkennen. Also gab es auch hier eine Abdeckpappe.
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Verpackung

Um den Warpkern transportsicher zu machen,
also um Schäden beim Transport zu verhindern und um sicherzustellen,
dass auch immer alle Einzelteile mitgenommen werden, galt es noch, Transportverpackungen
für das Ganze zu bauen. Der Sockel und die Reaktionskammer bekamen
stabile Holzverpackungen. Die Stützen wurden in Pappboxen gepackt,
ebenso die blauen Einsätze. Für die Leuchteinsätze gab
es Holzgestelle, in die die Konstruktion eingehängt wird.
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Fertig!

 

 

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